Am 6. Januar 2000 nahm der Lisa McPherson Trust an der 33 N. Ft. Harrison im Zentrum von Clearwater seine Tätigkeit auf.

Es waren mindestens einige interessante Tage. Am Dienstag den 4. Januar begrüssten Mark Bunker, David Cecere, Patricia Greenway, Peter Alexander und ich Bob Minton, Jesse Prince, Grady Ward and Duncan Pierce, die alle für den Kaufabschluss des neuen Gebäudes herflogen.

Scott Brauer, der CPA der Bob das Gebäude verkaufte, traf sich mit uns am Mittwoch 5. Januar um 15.00 Uhr für den Kaufsabschluss. Scott berichtete uns, dass er über das Wochenende wiederholt Anrufe von Ben Shaw bekam und dass die Anrufe bis an diesem Nachmittag um 13.00 Uhr andauerten. Ben versuchte Scott dazu zu bringen, aus dem Geschäft mit Bob auszusteigen indem er ihm nahezu den doppelten Betrag anbot und ihm versprach, ihn in jeder daraus möglicherweise folgenden Klage zu entschädigen, aber Scott lehnte zur grossen Bestürzung von Ben ab. Wir erklärten Scott zum hundertsten Mal, wie sehr wir seine Geradheit und seinen Mut schätzen. Scotts Haltung war die ganze Zeit offen und ehrlich. "Ich möchte mir jeden Morgen im Spiegel in die Augen sehen können", meinte er mit einem Achselzucken.

Bobs Anwalt für dieses Geschäft erschien ebenfalls zum Abschluss, ebenso wie der Agent des ehemaligen Besitzers, Ken Dandar und sein Berater, Dr. Michael Garko. Um 15.45 waren alle Papiere unterzeichnet, das Geld überwiesen und der Lisa McPherson Trust hatte ein Zuhause.

Tom Tobin von der St. Petersburg Times kam zum Gebäude und interviewte Scott Brauer und Bob für eine Story, die am nächsten Tag erschien. Marty Rathbun scheint Mike Rinder als verantwortlicher Scientologe für den Umgang mit den Medien in der Angelegenheit Lisa McPherson Trust abgelöst zu haben. Wir sind nicht sicher, aber vermuten, Mike Rinder wurde abgeschossen weil er nicht verhindern konnte, dass wir unser Gebäude erhielten. Der Artikel ist hier auf Deutsch.

Peter Alexander und Patricia Greenway, beide Vorstandsmitglieder des Lisa McPherson Trust, waren beim Abschluss ebenfalls dabei. Voller Freude besichtigten wir all die neuen Büros und entschien, wer wo seinen Arbeitsplatz bekommen sollte. Einmal traten wir alle durch die Hintertür an der Watterson Street um das OSA Sicherheitspersonal zu bewundern, das sich im Innern des Clearwater Bank Buildings zwei Türen weiter jedesmal duckte wenn jemand von uns einen Schritt in ihre Richtung machte.

Ottavio's, ein ausgezeichnetes italienisches Restaurant drei Türen weiter von uns an der N. Ft. Harrison, schickte uns eine Flasche Merlot und eine Platte Bruschetta als Begrüssungsgeschenk für ihre neuen Nachbarn.

Einige unter euch mögen sich an die Kolumne von Rick Barry erinnern, die am 11. Dezember in der Tampa Tribune unter dem Titel "Bob Minton: Will he rouse the gorilla?" erschien und in der er sich auf Bob und die anderen am Lisa McPherson Trust Beteiligten als "Papageien" bezog. Bob rief Jesse, Mark, David, Patricia, Peter, Duncan, Grady und mich für eine besondere Überraschung in unseren neuen Konferenzraum. Zuerst öffneten wir den Wein und eine Flasche Champagner und stiessen auf unser schönes neues Gebäude an. Dann überreichte Bob jedem von uns eine kleine Papageienkappe, zum Vergnügen von allen. Zum Glück nahm Mark die ganze Überreichungszene auf Video auf, so bekommt jedermann die Chance den historischen Augenblick zu sehen. Dann sammelten wir uns zum Abendessen im Clearwater Beach Hotel, es erwies sich als eine grosse Feier.

Am nächsten Tag waren Bob, David, Jesse, Grady, Duncan und ich alle um 8.00 Uhr im Büro für einen ganzen Tag harter Arbeit um die Büros einzurichten und den Betrieb aufzunehmen. Grady befasste sich mit den neuen Schlössern und dem Alarmsystem, eine DSL Leitung ins Büro anzuschaffen und neue Türen für das Gebäude zu bestellen. Ich suchte einen Fensterreiniger, Jesse wechselte die Batterie von meinem Laptop, Duncan entwarf eine administrative Checkliste für das Büro, David brachte die Photokopiermaschine zum Laufen und Bob verschwand für einige Stunden nur um mit zwei neuen Computern und einem Drucker zurückzukehren, wie auch mit einer grossen Tasche mit Bürozubehör. Am Ende des Tages waren die beiden Computer eingerichtet, die Teppiche gesaugt, die Kaffeemaschinen funktionierten und die Telefone betriebsbereit. Die wahrscheinlich beste Figur des Tages machte Bob Minton, den Eingang des Lisa McPherson Trust auf die North Fort Harrison ausfegend.

Am Nachmittag nahm ich meine Hündin Maggie (sie ist das inoffizielle Maskottchen für den Trust - unser offizielles Maskottchen ist selbstverständlich ein Papagei) auf einen Gang die Watterson hinunter und als ich an der Ottavio's Küchentüre vorbeikam, kam ein Mitarbeiter, Robert, heraus und erzählte mir, dass er einen Besuch von Josh bekam, der für all die Busse verantwortlich ist, die hinter dem Clearwater Bank Gebäude an der Watterson Scientologen auf- oder abladen.

Er sagte, Josh kam in das Restaurant nachdem der Artikel der St. Pete Times über den Kaufabschluss erschienen war. Im Artikel wurde ewähnt, dass ein lokales Restaurant Wein und Bruschetta hinüber brachte und Josh kam hinein und fragte "War das Ottavio's, das Wein und Bruschetta hinüber brachte?"

Robert sagte, dass er dies bejahte und er wirklich froh ist, uns als Nachbarn zu haben weil wir gute Kunden des Restaurants sind. Offenbar an diesem Punkt begann Josh das bekannte 'dead agenting' Material über uns zu rezitieren - er meinte, Robert realisiere nicht wie gewalttätig wir sind und wie gefährlich es ist, dass wir hierhin zogen. Robert entgegnete ihm, dass er sich wie auf dem Spielplatz im Kindergarten vorkomme. Er erklärte Josh, dass er ein Geschäftsmann ist und dass wir gute Kunden sind und dies das Ende des Gesprächs ist.

Am Nachmittag sprach ich auch mit Scott Brauer. Er erzählte, am Mittwoch abend etwa um 18.00 Uhr ein Telefongespräch mit Mike Roberto, dem Clearwater City Manager, gehabt zu haben. Roberto sagte ihm, er rufe ihn an weil er vom Handel mit Bob Minton vernommen habe und sich wundere, ob Scott realisierte wie viel Probleme es ins Zentrum von Clearwater bringen wird falls der Handel mit Minton durchkomme. Scott sagte, er habe gleich gefühlt wie Roberto versuchte, ihn einzuschüchtern und er berichtete, anscheinend habe Roberto angerufen um Druck auf ihn auszuüben damit er vom Verkauf zurückzutrete. Scott teilte ihm gleich mit, auf das Gespräch verzichten zu können weil Bob Minton das Gebäude bereits seit 15.45 Uhr heute Nachmittag besitze.

Ein weiterer entnervender Vorfall ereignete sich, als der Mann der Telefongesellschaft einen Draht entdeckte der nicht vorhanden sein sollte. War es eine Wanze? Wir werden es nie sicher wissen. Der Mann vom Telefon meinte, es könnte eine alte Verbindung zwischen zwei Büros sein um einen Anschluss zu teilen, mehr konnte er nicht sicher sagen. Grady vereinbarte nun eine Sicherheitsüberprüfung der Telefonlinien, die uns zeigen wird, ob sich irgend jemand daran zu schaffen machte.

An diesem Abend gingen Bob, Grady, Jesse, Mark, Duncan, David und ich zu Ottavio's zum Abendessen. Robert begrüsste uns mit einer weiteren Geschichte. Ein Gehilfe von Mike Roberto kam etwas früher ins Restaurant und kam gleich auf den Lisa McPherson Trust zu sprechen. Er berichtete Robert, das zwischen dem Trust und Scientology der 3. Weltkrieg herrsche und dass er sich da besser heraushalte. Robert schüttelte nur erstaunt den Kopf als er mir die Geschichte erzählte. Ich erklärte ihm, das mit dem 3. Weltkrieg sei nicht wahr, dass wir nicht hier sind um in den Krieg zu ziehen; wir sind hier um die Leute aufzuklären und Scientologen zu helfen.

Den Freitag beendeten wir alle zu unserer Sicherheit, bestellten unser Alarmsystem, bestimmten wo Marks Viseostudie sein wird und besorgten mehr Computer und brachten sie zum Laufen. Wir machten auch unseren ersten Scanner betriebsbereit.

Ein Mann kam kurz vorbei und erzählte, er lebe in Clearwater und habe eine Menge Fragen über Scientology, aber nie wusste an wen er sich für Antworten wenden könnte. Bob verbrachte kurze Zeit im Gespräch mit ihm und später sass ich im Konferenzraum eine halbe Stunde mit ihm zusammen und erzählte ihm, wie ich in Scientology geriet, wie es dort war, was Auditing ist und viele andere Dinge, die er erfahren wollte. Er sagte, dass er wiederkommen möchte um mehr zu erfahren wenn wir eingerichtet sind und ich erklärte ihm, er sei jederzeit willkommen.

Ein anderer Mann kam kurz auf Besuch um mehr über uns herauszufinden und David und Duncan nahmen sich die Zeit, ihm über den Trust, Lisa und Scientology zu erzählen.

Ein Geschäftsmann aus der Umgebung kam kurz herein um uns seine Visitenkarte zu überreichen. Er erzählte, darüber froh zu sein uns in diese Stadt kommen zu sehen weil es für die ansässigen Geschäftsleute wirklich hart wurde in Clearwater, dass die Scientologen sein Geschäft boykottierten weil eines Tages an seinem Empfang der Times Artikel von 1991 auflag und einige Scientologen diesen sahen. Wir versprachen, ihn so weit wir können geschäftlich zu unterstützen.

Am Freitag abend gingen wir alle nach Hause und früh ins Bett. Es waren einige ermüdende Tage und jedermann benötigte guten Schlaf.

Am Samstag Morgen trafen wir uns alle im Geschäft und verbrachten beinahe den ganzen Tag an einer Sitzung. Es waren Bob, Jesse, David, Grady, Patricia, Peter, Mark und ich anwesend und wir erarbeiteten in groben Zügen eine Liste von ausgesprochenen Missbräuchen, von denen der Trust erwartet, dass sie von Scientology abgeschafft werden. Wenn sie einmal fertig ist, werde ich sie hier veröffentlichen. Es war eine hervorragende Sitzung, die uns allen half, uns auf das zu konzentrieren, um was bei unsere Arbeit beim Trust geht.

Wir bestellten zum Lunch Pizza und der Junge der sie überbrachte sagte sofort als er den Empfangsraum betrat: "Ich möchte nur dass sie es wissen, ich bin kein Scientologe". Ich dankte ihm für diese Erklärung und er erzählte, er sei wirklich froh uns in Clearwater zu sehen weil nun vielleicht die Leute aufhören werden, die Scientologen zu fürchten. Ich erklärte ihm, dass sir wirklich alles unternehmen werden was wir können um die lokalen Geschäfte zu unterstützen.

Am Sonntag erschien wir alle im Büro zur Arbeit. Ich verbrachte beinahe den ganzen Tag mit diesem Bericht, Bob rief die Vorstandsmitglieder und einige andere Leute an um sie über den neusten Stand zu informieren und die anderen arbeiteten daran, ihre eigenen Büros zu organisieren.

Etwa um 18.00 Uhr kündete Bob an, dass er die erste offizielle Demo des Lisa McPherson Trust durchführen werde. Er ging durch die Türe auf die Watterson Street hinaus mit einem Demonstrationsschild, das auf der einen Seite den Text trug "Es ist sicher hinzusehen" und auf der anderen "Es ist ungefährlich zu sprechen" und begann auf dem Gehsteig gegenüber dem Haupteingang zur Cafeteria des Clearwater Bank Gebäudes zu demonstrieren. Grady gin mit einem Schild hinaus, auf dem auf der einen Seite stand "The Lisa McPherson Trust" und unserer Telefonnummer "467-9335" auf der anderen und demonstrierte auf dem Gehsteig direkt vor dem Clearwater Bank Gebäude an der Cleveland und dann vor der Türe zur Cafeteria. Jesse ging um einen Blick auf seine alte Wirkungsstätte zu werfen, weil er sehr viel Zeit im Clearwater Bank Gebäude verbrachte als er in der Sea Org bei Flag war. Mark Bunker ging hinaus um das Ereignis auf Video aufzunehmen.

Es war mitten in der Essenszeit, so dass während Bobs und Gradys Demo ständig die Busse von Flag ankamen, um Studenten von auswärtigen Orgs zum Nachtessen abzuladen und andere Studenten aufzuladen um sie zurück in ihren Kurs zu bringen. Es waren nahezu dreihundert Studenten dort, auf der Westseite der Watterson hinter Grady her marschierend und Bob auf der Ostseite wenn sie in den Essraum gingen oder zurück zu den Bussen kamen.

Als die Studenten aus den Bussen quollen rief Bob zu ihnen hinüber: "Es ist sicher hinzusehen! Es ist ungefährlich zu sprechen!". Dann sagte er ihnen: "Macht Scientology zu einer Organisation, auf die ihr stolz sein könnt! L. Ron Hubbard hätte der Art nie zugestimmt, auf die David Miscavige vesucht Scientology zu zerstören". Und auch: "Erneuert Scientology jetzt! Entsorgt David Miscavige!" und "Erneuert Scientology jetzt! Macht sie zu einer Organisation auf die ihr stolz sein könnt!" Weil sie auf dem Weg zu ihrem Abendessen waren er forderte Bob sie auf: "Nehmt eure Messer und Gabeln und trommelt damit auf den Tisch und verlangt sofortige Reformen!" Dann rief er aus: "Wir sind vom Lisa McPherson Trust. Wir sind hier in Clearwater an der 33 North Fort Harrison Avenue. Wir sind hier um euch zu helfen. Falls ihr Probleme mit Scientology habt könnt ihr uns anrufen unter 467-9335".

Grady erzählte, der einschneidenste Augenblick für ihn war als ein Junge, etwa zehn Jahre alt, aus dem Gebäude kam um in einen Bus einzusteigen. Er stand etwa einen Meter vor Grady still und schaute sein Schild an. Sein Blick dauerte einige Sekunden zu lange, es kam eine Sicherheitswache zwischen Grady und den Jungen und schubste ihn gegen den Bus. Als der Junge weggetrieben wurde sagte Grady zu ihm: "Falls du frei bist, warum sagt dann dieser Mann was du zu tun hast?"

Die Demo dauerte etwa eine halbe Stunde. Bob, Grady, Jesse und Mark kehrten alle sehr begeistert darüber ins Büro zurück, wie machtvoll die Demo war, weil sie so viele Scientologen mit der richtigen Botschaft erreichen konnten. Es war den OSA Leuten unmöglich, die Demo zu kontrollieren, darum war der Einfluss der Botschaft weit machtvoller als je zuvor an einer von ihnen durchgeführten Demo. Es bestand keine Möglichkeit, all die Scientologen zu verstecken und viele von ihnen schienen sehr interessiert zu sein, was die Leute vom Lisa McPherson Trust zu sagen hatten.

Als sie mir von den Ereignissen erzählten waren sie so begeistert und glücklich, so viele Scientologen erreicht zu haben, dass sie entschieden nochmals für eine weitere kleine Demo hinaus zu gehen um auch die letzte Ladung von Studenten beim Weggehen nach dem Abendessen abzufangen.

Aber als sie vor die Türe traten, sahen sie Mike Rinder, Ben Shaw und einige andere OSA Personalangehörige sich um einen Polizeiwagen zu sammeln. Rinder winkte mit einem Bündel Papier, welches sie, als sie näher kamen, als eine Kopie der Verfügung erkannten. Bob ging auf die andere Strassenseite um ständig sein Schild hochzuhalten als die Studenten aus dem Gebäude drängten. Grady, Jesse und Mark näherten sich dem Polizeiwagen um zu sehen, was sich abspielte und sie konnten hören wie Rinder wiederholt sagte: "Er ist ein Angestellter. Schaut auf Seite vier".

Es stellte sich heraus, dass das OSA auf die glänzende Idee kam die Polizei zu rufen und zu behaupten, Grady müsste verhaftet werden Verstoss gegen die gerichtliche Verfügung weil er ein Angestellter von Bob sei und deshalb nicht näher als 3 m an das Gebäude heran kommen dürfe.

Ich war beim Bearbeiten meiner Email während sich dies alles abspielte. Als ich damit fertig war schlenderte ich mit Maggie nach draussen um zu sehen wie die Demonstration verlief und entdeckte mehrere Einsatzwagen und eine Menge Leute vom OSA und LMT, versammelt um eine Polizeioffizierin die Grady befragte. Als Maggie und ich dazukamen sagte Grady gerade: "Ich bin nicht Bob Mintons Angestellter. Mein Boss ist Stacy Brooks". Als er mich bemerkte meinte er: "Und tatsächlich, hier ist sie".

Die Polizeioffizierin schaute mich an und fragte "Oh! Sind sie Stacy?". Ich stellte mich und Maggie vor und daraufhin begann die Polizeioffizierin mich zu befragen. Ich erklärte, dass Bob der Vorsitzende des Vorstandes des Lisa McPherson Trust ist, dass aber weder ich noch irgend jemand von allen Anderen seine Angestellten sind. Die Polizeioffizierin dachte, wiir könnten seine Agenten sein weil wir Angestellte des Trusts sind, sie war sich jedoch nicht sicher.

Als die Polizeioffizierin das Gespräch mit den Scientologen und der LMT Belegschaft beendete, gingen alle über die Strasse um mit Bob zu sprechen. Bob erklärte den Polizeioffizieren, dass wir uns mit dem Chef der Polizei Klein wie auch mit einem der für dieses Stadtgebiet verantwortlichen Polizeihauptmann in den Büros von Denis deVlaming kurz vor der Demo im Dezember getroffen hatten. Der Zweck der Sitzung für die Polizei war, ihre Interpretation des gegenseitigen Zurückhaltungsbefehls abzuklären, der gegen Richard Howd und Bob Minton erlassen wurde. Chef Klein äusserte sich sehr klar dazu, wie die Polizei diese komplizierte Verfügung interpretieren würde, insbesondere, dass die Verfügung nur auf Richard Howd und Bob Minton angewendet würde. Für den Fall jedoch, dass Bob Minton in eine Zone innerhalb von 3 m vor den im Zurückhaltungsbefehl aufgezählten Liegenschaften von Scientology hereinkommt, dann würde jedermann in dieser Zone als Vertreter von Bob Minton angesehen und verhaftet, falls sich Bob Minton weigerte, diese nach einer Warnung zu verlassen. Bob war letzten Abend die ganze Zeit weit ausserhalb der 3 m Zone und deshalb scheint es, dass Mike Rinder versuchte die Polizeioffiziere über den Tisch zu ziehen.

Tatsächlich erfuhren wir diesen Morgen, dass Polizeichef Klein auswärts war und daher der Hauptmann und seine Unterordneten den Bereich zu kontrollieren hatten. Aus diesem Grund kontrollierte letzten Abend und Heute jemand diesen Stadtbereich, der mit den von Polizeichef Klein erteilten Instruktionen nicht vertraut war. Die Anwälte von Bob versuchen heute mit der Polizei die Angelegenheit auszuhandeln damit in Zukunft keine Missverständnisse mehr auftreten werden. Wir erwarten, dass die Klärung heute noch vor dem Abendessen geschieht. Bis dann bleiben wir alle in mindestens 3 m Entfernung vor Scientologygebäuden, sogar auch Maggie.

Als Bob mit Denis deVlaming über diesen Vorfall sprach, erzählte er übrigens Bob, dass Scientology Ende letzte Woche an mindestens einen Grundeigentümer in Clearwater herangetrat und anbot, ein Vorkaufsrecht für ihr Eigentum zu erstehen, das sich direkt hinter dem Lisa McPherson Trust befindet, falls Bob ein Kaufsangebot machen würde.

Der Videobericht von Mark über die Demo und der darauffolgenden Begegnung mit der Polizei ist ist abrufbar. Wie sie feststellen können ist es nicht langweilig zum Lisa McPherson Trust zu gehören. Wir sind noch keine Woche hier und scheinen bereits einen Eindruck abgegeben zu haben.

Wohin ich in Clearwater komme - ob ich zum Haareschneiden gehe, eine neue Bluse kaufe, einen Schlüssel anfertigen lasse oder im Laden einkaufe - sobald ich den Leuten von meiner Tätigkeit erzähle, zeigen sie sich erfreut, dass der Lisa McPherson Trust in diese Stadt kam. Sie schauen sich um, um sicher zu ein dass niemand zuhört, und dann neigen sie sich mir zu und dämpfen ihre Stimme. Können sie mir erzählen, was Scientology wirklich ist?, fragen sie mich. War machen die wirklich hier? Warum wenden sie stets ihre Köpfe zur Seite wenn ich vorbeigehe? Warum wollen sie nicht grüssen? Warum sind sie so geheimtuerisch? Warum fürchten sich die Leute so vor ihnen?

Die Leute haben so viele Fragen über Scientology, und endlich gibt es eine Organisation, die den Leuten von der wahren Natur des gegenwärtigen Managements von Scientology und ihren missbräuchlichen und belästigenden Praktiken zu erzählen.

Wir haben grosse Pläne für den Betrieb und für Projekte, die wir in Clearwater lancieren werden. Die Stadt ist begeistert über unsere Ankunft und voller Hoffnung, dass wir die Lage in dieser Stadtverändern werden. Ich denke, wir werden es.

Unsere Telefonnummer ist 727-467-9335. Wir würden uns freuen, von ihnen zu hören. Unsere Webseite wird bald unter www.lisamcphersontrust.net erreichbar sein. Halten sie Ausschau auf die grosse Eröffnung von LMT Media, inzwischen besuchen sie www.xenutv.com für ausgezeichnete Videos über uns.

We'll keep you posted. Stacy Brooks, President