Betrifft: JESSE PRINCE

Jesse Prince ist ein ehemaliges Belegschaftsmitglied der Kirche, das sich heute gegen Scientology ausspricht weil es dafür bezahlt wird. Seine Zeugenaussage wurde durch den FACTNet Direktor Robert Minton gekauft, um FACTNet zu ermöglichen einem Schuldspruch in einem Fall von Copyrightverletzung zu entkommen.

Doch Prince verfing sich bei seiner Befragung in so viele Lügen, dass Minton und die anderen Direktoren von FACTNet in dem Fall zu einem Vergleich gezwungen wurden um die Verbreitung der Lügen von Prince an einem öffentlichen Gerichtsverfahren zu vermeiden. Prince wird von der amerikanischen Presse routinemässig ignoriert, weil Glaubwürdigkeit nicht mit Mintons Geld zu kaufen ist - Prince bewies, dass er keines hat.

Prince wurde von Robert Minton zur Aussage für FACTNet finanziert:

Robert Minton, ein im Ruhestand lebender Finanzier und ein Direktor der computerisierten Datenbank FACTNet, leitete Almosen an Prince aus einer Stiftung von FACTNet um damit die Zeugenaussage zu erreichen in einem Fall von Copyrightverletzung gegen FACTNet durch Bridge Publications, dem Lizenzhalter einiger Copyrights von L. Ron Hubbards Werken. Minton holte Prince aus einer zweifelhaften Unterwelt zurück, kurz nachdem er Konkurs machte, um ihn an Bord von FACTNet zu bringen.

Die Geschichte von Prince zeigt ernsthafte Drogengewohnheiten, eine Karriere als Drogendealer und männlicher Prostituierter, die Neigung Frauen zu missbrauchen und weitere gewalttätige und kriminelle Tendenzen. Sein Vorstrafenregister vor dem Beitritt zur Kirche beinhaltete Eintragungen über sexuelles Vergehen an einem Kind und unsittliches Verhalten in der Öffentlichkeit.

Trotzdem wurde ihm eine Möglichkeit gegeben sein Leben zu ändern während er in der Kirche war. Er erklärte einmal, wenn es Scientology nicht gäbe, dann wäre er tot. Doch sogar während er zur Belegschaft gehörte wurden Berichte über Prince abgegeben über physischen Missbrauch von anderen Belegschaftsmitgliedern und sexueller Belästigung von Mitarbeiterinnen.

Prince verliess den Stab der Kirche 1992 "um sich ... um ein paar uneheliche Kinder zu kümmern, die aus der Zeit vor Scientology hatte, verschiedene Mütter". Er glitt zurüch in denselben Lebensstil, den er verliess als er sich dem Stab der Kirche anschloss. 1995 wurde er wegen einem Ausbruch von Gewalt in betrunkendem Zustand verhaftet und 1997 wiederum wegen Fahren in angetrunkenem Zustand. Er wurde wegen körperlicher Bedrohung von Leuten und sexueller Belästigung von Frauem an seinem Arbeitsplatz angeklagt. Er wurde entlassen nachdem er wegen Diebstahl angeklagt wurde. Darum fand er sich, sieben Jahre nach dem Verlassen der Kirche, bankrott und in arger finanzieller Not. Etwas leichtes Geld angeboten durch Minton, die Versuchung war zu gross. Er machte sich an die Neuerfindung der Geschichte, obwohl seine Erzählungen allen Beweisen widersprechen, einschliesslich seinen früheren Interviews.

Prince gestand bei seiner Befragung im August 1998 zum Fall Bridge Publications, Inc. gegen FACTNet, Lawrence Wollersheim und Robert Penny, dass die Kosten seiner Flugreisen, Hotels und Mietwagen alle durch Robert Minton bezahlt wurden. Zusätzlich zur Bezahlung all dieser Auslagen gab Minton Prince auch noch 500 Dollars zum Gebrauch nach seinen Wünschen während dem Aufenthalt in Los Angeles zum Unterschreiben seiner Erklärung.

Prince bezeugte, dass Minton ihn herumfliegen liess, ihm 5'000 Dollars in 100 Dollarscheinen aushändigte - bestätigend, dass alles aus dem "Fond für Opferhilfe" von FACTNet kam. Später erhielt Prince weiter 2'000 Dollars von Minton und FACTNet. Minton kaufte Prince auch einen neuen Wagen, der über 23'000 Dollars kostete. Prince bestätigte bei seiner Befragung, dass er den Wagen behalten könne so lange er FACTNet gab was sie wollten.

Prince wurde mit einer Garderobe, Wagen, Zubehör, Spesenentschädigungen und zusätzlichem Bargeld für Ausgaben ausgestattet, insgesamt zehntausende von Dollars.