mit freundlicher Erlaubnis aus:

    TAXI

    Magazin für Soziales und Kultur
    2001 Nr. 6


"Suppressive Person": Ein Interview

    Durch ein unscheinbares Inserat wurden wir auf die Sektenfachfrau Lucia Krähenbühl aufmerksam. In ihrem Inserat bot sie ihre Dienste an als Lebensberaterin und Hilfe beim Sektenausstieg und vor allem Unterstützung während der Leere danach. Neugierig gemacht, baten wir sie um ein Gespräch. Bereitwillig lud sie uns zu sich nach Basel ein. Im nachhinein ist uns nicht mehr klar, was wir erwartet hatten. Ganz bestimmt nicht eine so wunderschöne und natürliche Frau, die sogar ohne jegliches MakeUp mindestens 10 Jahre jünger ausschaut, als auf ihrem Ausweis steht. Wir fragten und sie erzählte. Einen ganzen Nachmittag lang. Wir haben bewusst nicht die Seele entblösst. Während des Gespräches wurde klar, dass der feinfühligen Frau, die so offen einen Teil ihrer Geschichte erzählt, tiefe Wunden zugefügt wurden. Wir wollten nicht Narben aufkratzen, sondern einen Menschen vorstellen, der durch seine Erfahrungen anderen helfen kann und auch will.

    Dominic Schaufelberger/Milna Nicolay

Wie ist deine aktuelle Lebenssituation:

    Ich arbeite als Lebensberaterin und Teilzeit als Sekretärin in einer Schule und bin Mutter einer 14jährigen Tochter. Seit ich aus Scientology ausgestiegen bin, kamen Menschen zu mir, die mich noch von dorther kannten und baten um Rat oder Hilfe. Deshalb habe ich mit Beratungen weitergemacht. Ich schaue, was bewegt sie, welches sind die Probleme und helfe ihnen, das was sie in Scientology erlebt haben zu verarbeiten und auch wenn es in ihren gegenwärtigen Lebenssituationen nicht so gut läuft. Ich unterstütze, so gut es geht, und helfe ihnen, ihr Leben besser zu bewältigen.

Gut, nun zu deiner eigenen Sektengeschichte. Wie begann es:

    Ich wurde als knapp 20jährige in Basel auf der Strasse angesprochen. Nachdem wir einige Worte über die allgemeinen Probleme auf der Welt gesprochen hatten, wurde ich gefragt, ob ich einen Test machen wolle. Also habe ich die 200 Fragen beantwortet und einige Bücher gekauft. Das Resultat des Tests beschäftigte mich.

Du warst also Anfangs 20, hattest Probleme, Unsicherheiten und dich überreden lassen einene Kommunikationskurs zu machen und dachtest, jetzt komme ich in eine Gruppe hinein, die mich versteht:

    Ja genau. Ich bin dann nach München gegangen und nahm ein Auditing, das sind sogenannte Beratungen, die angeboten werden. Dort werden Probleme etwas genauer angeschaut und daran gearbeitet. Das Resultat hat mich sehr tief beeindruckt. Wir gingen weit in die Vergangenheit zurück. Bis dahin, als ich ein sechs Monate altes Baby war. Meine damaligen Erlebnisse wurden an die Oberfläche gebracht. Danach war mir klar, da ist etwas dran.

Das waren Einzelbehandlungen, da ist jemand, der sich intensiv mit dir befasst, der tiefsitzende Dinge aus dir herausholt:

    Ja genau. Dann machte ich die ersten Kurse und stieg ein.

Als Mitarbeiterin bist du eingestiegen, weil du solche Kurse machen wolltest:

    Ja, schon auch, aber sie liessen auch sonst nicht locker. Sie wollten, dass ich als Mitarbeiterin einsteige. Da gingen zuerst etliche Gespräche voran. Sie holten mich immer wieder zu Gesprächen und bearbeiteten mich.

Also warst du in Basel und in München:

    In München machte ich die Ausbildung.

Was lerntest du denn dort:

    Vor allem, wie die Fragetechniken vor sich gehen und wie sie auszuwerten sind. Auch wie die Beratungen im Allgemeinen zu machen sind. Also. wie du mit Leuten reden musst, auf sie eingehen, wie du ihre Schwachpunkte heraus arbeiten kannst.

Also eine Art psychologische Schulung:

    Ja, ganz genau. Bis zu einem gewissen Punkt hast du mit dieser Methode auch Erfolg.

Musstest du Leute auf der Strasse ansprechen, ob sie diese Tests machen wollen und dann ins Zentrum bitten, oder wenn sie dahin kamen mit ihnen reden:

    Die Strassenarbeit machten andere. Wer sich dann überreden liess, machte zuerst den Kommunikationskurs. Erst dann wurden sie für Auditing zu machen bearbeitet. Aber das wurde nicht von mir gemacht, das haben andere übernommen. Erst als sie abgezeichnet und für Auditing bezahlt hatten, kamen sie zu mir.

Das Auditing ist das in die Tiefe gehen mit einer Bezugsperson auf der Suche nach dem wunden Punkt, und aufgrund der Ergebnisse wurden dann Kurse und weiteres Auditing empfohlen:

    Jawohl, da geht man der Sache auf den Grund und holt die Sachen heraus, die den Menschen bewegen, man bearbeitet frühere Traumata und Verluste und Probleme, die man mit Eltern und wichtigen Bezugspersonen hatte. Es sind verschiedene Prozesse, die gemacht werden können. Da werden solange Fragen gestellt, bis die Antworten kommen und die früheren traumatischen Erlebnisse ins Bewusstsein steigen.

Du machtest also während vier Jahren diese Gesprächssachen und in dieser Zeit hast du immer wieder Kurse genommen, dich weitergebildet:

    Ja, und intern arbeiteten wir auch an unseren Problemen weiter.

Das heisst alles war blossgelegt. Die Seele, die Psyche war nackt. Wie muss ich mir das vorstellen? So wie in einer Grossfamilie? Alle wissen voneinander:

    Ja, man weiss schon sehr viel voneinander.

Habt ihr auch die Freizeit miteinander verbracht, ins Kino oder ans Konzert zusammen gegangen:

    Naja. Freizeit kannst du dem nicht sagen. Wir waren ja permanent am arbeiten. Man ist dauernd unter Druck, muss dauernd etwas bringen und immer mehr bringen. Es gibt Zielvorgaben, die erreicht werden müssen. Diese werden dann auch immer wieder etwas erhöht und du musst dich abmühen, das Soll zu erreichen.

Was sind das für Ziele:

    Also bei mir war das, dass ich eine gewisse Anzahl Stunden in der Woche haben musste. Mein Soll war 40 bis 50 Stunden die Woche, d.h. wo ich mit den Personen gearbeitet habe. Dazu kam dann noch die Vor- und Nacharbeit der Sitzungen. Diejenigen die auf der Strasse arbeiteten, mussten so und so viele ausgefüllte Tests nachweisen können, respektive Kursempfehlungen, der Registrar musste eine Statistik führen, wieviel Geld eingenommen wurde.

Was ist der Registrar:

    Das ist die Person, die die weiterführenden Kurse und Auditing an die Leute verkaufte. Sie musste die Leute dazu bringen, weiter Geld einzuzahlen, damit sie weiterkamen.

Hast du also dem Registrar zugearbeitet? Du konntest aber doch kein Geld einbringen durch diese Auditing:

    Doch schon, rein dadurch, dass ich die Stunden geliefert habe. Und wenn diese vorbei waren, mussten sie wieder neue Stunden kaufen und dazu wurden sie immer vom Registrar bearbeitet, bis sie weiter Geld einzahlten. Als ich vor 25 Jahren anfing, kostete die Stunde noch 60.- Franken. Später kostete eine Stunde bis zu 500.-/600.- Franken.

Kamen viele Leute oder war es schwierig, Leute anzusprechen:

    Es waren schon nicht so viele Leute, manchmal waren Leute misstrauisch.

Lag das an der Propaganda die gegen Scientology/Dianetik gemacht wurde:

    Ja, oder einigen ging das Geld aus, oder sie bekamen bei der Bank keinen Kredit mehr, oder sie hörten nach einigen Kursen auf.

Man hört immer wieder, dass bei Geldmangel die Leute angehalten werden MitarbeiterInnen zu werden:

    Das kannst du ja gar nicht, wenn du so viel Schulden hast. Du musst doch arbeiten gehen, um Geld zu verdienen und deine Schulden abzuzahlen. Dennoch haben sie jeden genommen, den sie dazu bringen konnten, den Mitarbeitervertrag zu unterzeichnen.

Was ist denn der Unterschied zwischen den Leuten, die nur Kurse besuchen und denen, die zusätzlich im Zentrum arbeiten? Wie selektiert sich das:

    Als MitarbeiterIn unterzeichnest du einen Vertrag, und wer den Vertrag nicht unterzeichnet, macht einfach nur Kurse.

Ist das ein Arbeitsvertrag:

    Ja, eine Art Arbeitsvertrag, an den du gebunden bist, aber an den sich nicht die Organisation gebunden fühle. Als MitarbeiterIn musst du für die Organisation arbeiten, darfst aber auch unentgeltlich Kurse besuchen und bekommst eine Art Lohn, ein Taschengeld von 100.- bis 200.- Franken zwar, aber immerhin.

Gut, das stört die Betreffenden vermutlich nicht, denn es scheint Selbstausbeutung, Gratis-Arbeit zu einem guten Zweck. Was war denn der Reiz daran:

    Zuerst das Gefühl, da gehöre ich dazu. Hier bekomme ich Antworten auf meine brennenden Fragen. Es eröffnet sich eine Art spirituelle Dimension. In der Gruppe zu sein, das Gefühl, ich bin nicht mehr allein. Auch die allgemeine Unterstützung tut gut. Du wirst immer wieder darauf angesprochen. Wie gut es dir geht, weil du dabei bist - und schau mal, wie schlecht es der Welt geht, weil sie nicht dabei ist. Das sind natürlich Sachen, die jeder auch selbst wahrnimmt. Dass in der Welt draussen vieles nicht stimmt, die Menschen alleine gelassen werden. Natürlich hatte auch vieles mit Idealismus zu tun. Es gab auch Strukturen. Wenn Zweifel auftauchten, hat man auch nicht unbedingt gewagt, diese zu äussern. Das leichte Unbehagen war auch oft nicht leicht zu fassen. Und dadurch, dass ein Vertrag unterzeichnet war, fühlte man sich verpflichtet. Die Verträge dauerten 2,5 Jahre und 5 Jahre.

Wo wohntest du:

    Ich wohnte mit einer Freundin zusammen. Sie war auch bei Scientology. Wir hatten in Basel eine billige Wohnung. Sonst wäre das ja nicht gegangen.

Ich habe gehört, dass Kontakte zu Menschen, die nicht bei Scientology sind, nicht erwünscht sind:

    Nun, solche Kontakte ausserhalb sind nicht mehr möglich, weil du ja deine ganze Zeit mit Scientology verbringst. Einerseits wird man nicht mehr fassbar für die anderen, man hat ja keine Zeit mehr, man spricht mit der zeit eine andere Sprache, man denkt anders, eben durch all die Kurse und der Indoktrination, der man ausgesetzt ist. Man arbeitet von morgens 9 Uhr bis nachts um elf, oder oft bie weit nach Mitternacht, und am anderen Morgen musst du wieder da sein. Und wenn du mal einen halben Tag frei hast, dann putzt du die Wohnung, machst die Wäsche, gehst zum Arzt, oder machst sonst eine Erledigung.

Also machtet ihr zusammen Dinge:

    Ja am Anfang schon. Da waren die Repressalien auch noch nicht so stark. Manchmal gingen wir in die Stadt einen Kaffee trinken oder so.

Was heisst das, die Repressalien nahmen zu:

    Also wenn du kommst, am morgen um neun, und es heisst, du musst das und das machen und wenn du das und das nicht machst, dann bekommst du keinen Lohn, oder dann darfst du dieses oder jenes nicht mehr machen. Je nachdem wurden Sanktionen gemacht. Das war grauenhaft. Du musstest nach Kopenhagen. Dort musstest du dann ein spezielles, für dich abgestimmtes Programm studieren. Das war zwar nicht so unangenehm. Dann wurde man motiviert, damit man wieder motivierter wird. Und die Arbeit mit mehr Energie und mehr Freude angeht. Nach diesem Programm musstest du eine Erklärung abgeben, dass du bereit bist, alles von dir für die Gruppe und Scientology zu geben. Dann durftest du wieder in die Heimat zurück in die Organisation. Die Erwartung, die die Vorgesetzten hatten, wenn du zurück kamst, war, dass du jetzt wieder voll und ganz zu gebrauchen seist und nicht mehr Unstimmigkeiten mit dem System hast, dass all deine Unsicherheiten ausgeräumt sind. Aber die waren irgendwie verrückt. Die haben rumgeschrien, wenn mal was nicht so ging, wie sie erwarteten. Es war irgendwie ziemlich geisteskrank. Du konntest dem gar nicht ausweichen. Immer war man irgendwie unter Beschuss. Man versuchte dem auch irgendwie zu entkommen, aber das ging nicht. Wenn man nicht die Leistung brachte, die verlangt wurde, wurde man ziemlich stark runtergemacht. Es war ein Riesen Hick Hack. Es gab unendlich viele Machtkämpfe. Dauernd wurde gegeneinander gekämpft. Jeder versuchte irgendwie, besser dazustehen, als der andere.

Konnte das nicht thematisiert werden:

    Nein, denn du bist schuld an dem, was du erlebst.

Aber es muss ja Täter und Opfer geben. Täter sind diese, die solche Macht ausüben. Das müsste doch offengelegt werden können:

    Nein, das ist nicht möglich, weil der, der das alles gesagt hat, wie das geht und was alles passiert, ist ja der L. Ron Hubbard und der ist unantastbar. Gegen den darfst du nichts sagen und auf keinen Fall kritisieren.

Aber du könntest ja diejenigen kritisieren, die seine Worte umsetzen:

    Ja, das kannst du schon machen, aber es wird kein Gewicht darauf gelegt. Wenn derjenige, der solche Machtgames macht damit Erfolg hat, dann bist du der Lackierte, der sich gegen etwas wehrt. Und es braucht solche Leute an diesen Posten, die den Druck weitergeben.

War da Gruppendruck, wurdet ihr blossgestellt:

    Einerseits wurden Leistungen als Vorbild hoch gejubelt, aber Versagen wurde ebenfalls sehr stark als unethisch hervorgehoben.

Hattet ihr eigene Strukturen wie Häuser, Restaurants und ähnliches:

    Nicht in Basel, aber in Kopenhagen. Das ist das grösste Zentrum in Europa.

Waren Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb der Hierarchie möglich:

    Ich blieb immer auf der selben Position, ich liebte meine Arbeit, ich konnte mir nicht vorstellen, da einen hierarchischen Posten zu haben, das war mir auch zuwider. Vor allem geht es aber darum: Je skrupelloser du bist, umso höher steigst du auf. Wenn du über Leichen gehst, kommst du weiter.

Wie war die Beziehung zwischen den Geschlechtern:

    Das lief wie überall auch. Es wurde geheiratet und geschieden.

Wie war das mit den Kindern:

    Also wenn du Kinder hast und bist MitarbeiterIn, dann ist es fast unmöglich die Kinder selbst zu betreuen. Du musst von frühmorgens bis spätnachts arbeiten. Da hast du keine Zeit für die Familie. Die Kinder kamen zur Nursery, wo sie betreut wurden. Manchmal dachte ich, diese Kinder sind nicht gut drauf, sie leiden unter der Situation. Ich hatte keine Möglichkeit, mit ihnen zu reden und wusste auch noch nicht so recht, was ein Kind so alles braucht. Es wurde auch gesagt, dass das das Beste ist für die Kinder. Ich hatte soviel um die Ohren, dass mir das Problem zu jener Zeit als Mitarbeiterin gar nicht zum Bewusstsein kam. Erst später, als ich draussen war, dachte ich darüber nach.

Wie begannen deine Zweifel:

    Es fing eigentlich damit an, dass ich fand, es bräuchte mehr Freizeit. Ein halber Tag in der Woche reiche nicht. Die Freude auf meine Intervention hielt sich in Grenzen. Es wurde zur Kenntnis genommen, dass ich etwas herum motzte, nicht zufrieden war undnicht mehr zu allem Ja sagte. Damit tue ich mich übrigens immer noch schwer. Dann heiratete ich 1983. Die Veränderungen begannen aber schon 1982. Vorher hatten wir noch etwas Freiraum. Ich konnte einem Hobby nachgehen. Ab 1982/83 wurde immer mehr verlangt. Es hiess immer öfter, so und so muss es sein, sonst bekommst du überhaupt nicht mehr frei oder gar kein Geld mehr, oder du verlierst deine Freunde. Es wurde darauf geachtet, dass man nicht mit den anderen redete. Man wurde gekennzeichnet, dass man in einem schlechten Zustand sei, zum Beispiel, weil man nicht genug gearbeitet hatte.

Da musstest du einen Bändel tragen oder so:

    Ja, sowas in der Art. Man fühlte sich aber auch schuldig, in solch eine Situation hineingeraten zu sein. Man dachte, man selber hätte das verursacht, sei nicht mehr linientreu und die Strafe sei richtig. Der Druck war für alle gewachsen. In den obersten Stufen waren Veränderungen eingetreten. Die fanden plötzlich, wir müssten mehr Geld in die Organisation einbringen. Details weiss ich nicht. Bloss, dass David Miscavige an die Macht kam. Es wurden neue Organisationen gegründet. So Kontrollorganisationen, das Religious Technology Center, die Finance Police und andere. Es tauchten immer wieder Leute von Amerika und Kopenhagen mit Uniformen in der Organisation auf, die dann überprüften, ob es Unregelmässigkeiten mit Geldern gab, die befahlen dann auch und verlangten, dass das Geld, das die Organisation gespart hatte, an sie bezahlt wurde. Es waren richtige Psychos, gar nichts mehr Menschliches war an denen. Die holten die MitarbeiterInnen zu sich und machten die fertig, bis die nur noch das taten, was sie sagten. Die Änderungen wuren also von Amerika aus eingeleitet. Die Organisationen wie Zürich und Basel, aber auch die Missionen, die unter den Organisationen stehen, mussten alles Geld abliefern und das Soll wurde hochgeschraubt. Also mehr Kurse verkaufen. Alle mussten mehr arbeiten. Es musste Rechenschaft abgelegt werden und bewiesen werden, dass die Anstrengungen erhöht worden waren. Es ging darum zu beweisen, dass du das Prinzip verstanden hattest. Je mehr Erfolg du hast, um so besser hast du verstanden und bist ethisch. Wenn du unethisch bist, Unregelmässigkeiten hast, dann bist du nicht total dabei, bringst also auch nicht höhere Abschlüsse zustande. Wir wurden immer häufiger auch persönlich zur Sau gemacht. Es konnten Einzelgespräche aein, oder es waren mehrere, die auf dich einredeten und schrien. Keine Regel von Anstand und Respekt wurde eingehalten. Du warst ja auch Besitz, der Sklave.

Fortsetzung im nächsten Heft