Mark Bunker wird mit Hammer angegriffen

 

Aufzeichnung der Attacke

1. Februar 2000

 

Während der Begleitung eines deutschen Filmteams in Clearwater wird Mark Bunker durch einen Mann mit einem Hammer angegriffen. Dieser Mann gab sich selbst als Richard Bernard zu erkennen.

Stacy Brooks postete auf alt.religion.scientology diesen Bericht.

 

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Der Angriff in den Nachrichten

1. Februar 2000

 

Eine lokale Nachrichtensendung
brachte die Geschichte.

 

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911 Phone Call About the Attack

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Nach sechs Monaten stellte der Staatsanwalt den Fall ein, ohne irgend welche Anklagen gegen den Angreifer zu erheben.  

Hier der Brief von Bernie McCabe

Nun wurden durch den Polizeirapport neue Informationen zugänglich.

Der Bericht von Officer Terrance Kelly über den Vorfall

Officer Kelly war der erste Officer am Tatort. Er erkannte Mark unmittelbar als Mitglied des LMT und fragte das deutsche Filmteam, ob es ebenfalls für den LMT arbeite.

Kelly weigerte sich, das Video vom Angriff mit dem Hammer anzusehen. Er und Officer Holsombach stellten anfänglich überhaupt keine Ermittlungen über den Angriff an. Stattdessen fragte Kelly Mark, ob er den Angreifer darauf aufmerksam gemacht habe, dass seine Stimme auf dem Video aufgenommen wurde, da dies als ein Vergehen dritten Grades gelte.

Kelly erklärt, dass die Kamera nicht beschädigt wurde. In Wirklichkeit hat sie eine kleine Delle auf dem Objektiv, einen Kratzer vom Schraubenzieher auf der Seite und eine weitere Beule im Bereich des Adapters für Zusatzgeräte.

Kelly hält auch befriedigt fest, dass er später das Video anschaute ... aber erst nachdem Srg Zegzdryn am Tatort erschien und ihn dazu aufforderte.

Lesen Sie den Rapport von Officer Kelly:

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Sgt Zegzdryns Erzählung über den Vorfall

Sgt Zegzdryn wurde an den Tatort gerufen und er war die erste Person, die sich bereit zeigte die Videoaufzeichnung des Angriffs anzusehen. Daraufhin befahl er Kelly, eine Untersuchung durchzuführen. Wie es sich nun herausstellt, Kelly verlangte von Barnard auch nach diesem Befehl nie eine Identifikation.

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Kelly bestimmte aufgrund seiner oberflächlichen Untersuchung, dass es angebracht war, den drei Filmern eine Warnung vor weiterem unberechtigtem Betreten des Grundstücks zu erteilen und zusätzliche Patrouillen für das Quartier anzufordern, um den Leuten im Haus den Schutz vor "Mark Bunker" zu gewährleisten.

Anforderung von Patrouillen


Richard Barnard Verhaftung durch Sgt Zegzdryn

Zwei Wochen nach dem Angriff wurde Mark Bunker ins Büro des Staatsanwalts gebeten. Dieser informierte die Anwesenden, dass ein "Richard Bernard" im Source Magazin Nr.80 von Scientology aufgelistet war.

Aufgrund dieser Information erstellt Sgt Zegzdryn eine Übersicht des kriminellen Hintergrunds von "Richard Bernard" und entdeckte, dass der Angreifer Officer Kelly falsche Angaben machte. Weil Kelly nicht nach einer Identifikation verlangte, war Barnard in der Lage, über seinen Namen, Geburtsdatum und Social Security Nummer zu lügen.

Sgt. Zegzdryn stattete Barnard einen Besuch ab, der belog die Polizei erneut bezüglich seiner Identität. Kelly wurde vor Ort gerufen um den Mann zu identifizieren, daraufhin wurde Barnard verhaftet und nach Key West gebracht, wo er nun eine einjährige Strafe wegen Kokainhandel verbüsst.

Lesen Sie Sgt Zegzdryns Rapport:

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Ja, Richard Barnard liess eine Kaution für eine Anklage wegen Kokainhandel hinfällig werden und arbeitete in Clearwater für ein Mitglied des OT Komitees, Joe Duncanson.

Joe Duncanson in "What is Scientology"

Joe Duncansons Elektrogeschäft

Joe Duncansons Scientology Spam Homepage

Joe Duncanson wird in der eidesstattlichen Erklärung von Bob Penny erwähnt

Wie lässt sich Kokainhandel mit den Ansichten von Scientology über Drogen vereinbaren? Warum bot Scientology einem Drogendealer an, ihm einen Anwalt zur Verfügung zu stellen? Ist es für Scientology wichtiger, Mark Bunker zum Schweigen zu bringen als ihrer Propaganda für eine drogenfreie Welt nachzuleben?

Es könnte beinahe so erscheinen.