RON DER "KRIEGSHELD"
L. RON HUBBARD UND DIE U.S. NAVY, 1941-50

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Krieg im Atlantik: die USS YP-422

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Der Kampf am Cape Lookout

3.5 Krieg im Pazifik: die PC-815

Hubbard, an old hand at knocking tails off enemy subs, is typical of the high type naval officers commanding Albina subchasers ...

- Oregon Journal (April 22, 1943)
 


Die USS PC-815 auf Versuchsfahrt, Columbia River, Oregon - 13. April 1943.
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L. Ron Hubbards zweites und letztes Kommando war an Bord der USS PC-815, einem U-Bootjäger im Pazifischen Ozean. Seine Karriere an Bord dauerte gerade 80 Tage; ihr verhängnisvoller Abschluss ruinierte jede weitere Chance die Hubbard gehabt haben könnte, ein anderes Kriegsschiff zu kommandieren.

Was war die PC-815?

Die Scientology Kirche hat lange behauptet, dass die PC-815 eine "Korvette" war. Sie war es jedoch ganz bestimmt nicht. "Korvette" bezieht sich ausdrücklich auf eine Klasse kleiner Britischer Kriegsschiffe, etwa zwischen 600-1300 Tonnen. Die ersten modernen Korvetten (der Begriff wurde ursprünglich für Segelfregatten im 19. Jahrhundert geprägt) wurden 1939 in britischen Werften gebaut. Eine Anzahl wurde im Rahmen eines Ausleihabkommens von der US Navy gemietet und wurden als Schiffe der Temptress-Klasse eingestuft. Sie wurden nicht als "U-Bootjäger" bezeichnet; dieser Name wurde für eine bestimmte Gattung von US Anti-U-Boot Schiffe geprägt und verwendet. Die 38 geliehenen oder für die US Navy gebauten Korvetten hatten eine andere Kennzeichnung, PG- (für Patrol Gunboat) anstelle von PC- (Patrol Craft, alias U-Bootjäger). Ihre Spezifikation war ebenfalls auffallend unterschiedlich von PCs. Vergleichen sie das Nachfolgende - PCs in Rot, Korvetten der Temptress-Klasse in Blau:

Wasserverdrängung:   PCs - 280 Tonnen
  Korvetten - 925 Tonnen
Dimensionen: PCs - 52 (wl) 53.3 (über alles) x 7 x 2.3 Meter
  Corvettes - 58 (wl) 62.5/63.5 (über alles) x 10 x 4.4 Meter
Maschinen: PCs - 2 x General Motors Dieselmotoren mit 2 Antriebswellen, 2'880 PS
  Korvetten - Dieselmotor mit 1 Antriebswelle, verstellbar, 2'700 PS
Geschwindigkeit: PCs - 20 kn
  Korvetten - 16 kn
Bewaffnung: PCs - 1 x 3", 1 x 40mm Flugabwehr-Kanonen; Wasserbomben Werfer
  Korvetten - 1 x 4", 1 x 3" Flugabwehr-Kanonen; Wasserbomben Werfer
Bestand: PCs - 80
  Korvetten - 87

Ohne Zweifel war die PC-815 keine Korvette, da nahezu jedes äusserliche Merkmal unterschiedlich war. (Der Begriff "Korvette" wie er von den Briten verwendet wurde umfasste tatsächlich eine Vielfalt von kleinen Kriegsschiffen, mit einer Wasserverdrängung von etwa 700 bis 1'500 Tonnen; aber selbst die kleinste Korvette hatte noch mehr als die doppelte Wasserverdrängung als die YP-422).

Insgesamt wurden 317 PCs mit Stahlrumpf hergestellt. Anders als Korvetten waren es keine Ozeanschiffe mit grosser Reichweite, ihre Aufgabe war der Geleitschutz für Schiffe entlang der langen und verwundbaren Küstenlinie der USA. Dazu muss gesagt werden, dass sie für diese Aufgabe nicht besonders gut geeignet waren, aber der Gerechtigkeit halber, sie wurden nicht dafür entworfen. Der ursprüngliche Zweck von PCs war, als hafengebundenes Schiff zu operieren, das in Gruppen zur küstennahen U-Boot Jagd eingesetzt werden konnte. Der extreme Mangel der USA an Anti-U-Boot Schiffen zu Beginn des Krieges machte stattdessen den Einsatz von PCs als Geleitschiffe unumgänglich.

Die schwache Bewaffnung der PCs machte sie ziemlich wirkungslos zum Versenken von U-Booten. Nur drei U-Boote wurden von der gesamten PC Flotte im Verlaufe des Krieges versenkt; alle merkwürdigerweise innerhalb einer Periode von acht Wochen. 1 Ihre Nützlichkeit lag mehr im Abschreckungseffekt den sie auf feindliche U-Boote ausübten und in der Unterstützung, die sie wirkungsvolleren Schiffen leisten konnten.

Übernahme des Kommandos

Die Nachricht von seinem grossem Sprung erreichte Hubbard im Submarine Chaser Training Center (SCTC) in Miami, Florida, anfangs Januar 1943. Der Chief of Naval Personnel informierte Hubbard, dass er nach Portland Oregon abkommandiert werde, zum "Dienst im Zusammenhang mit der Ausrüstung der USS PC-815 im Albina Engine and Machine Works und zum Dienst als kommandierender Offizier dieses Schiffes, wenn es in Dienst genommen wird". (DOKUMENT A) Dies muss ein glücklicher Augenblick für Hubbard gewesen sein. Nach dem Debakel seines kurzen Kommandos der USS YP-422 musste er die Aussicht auf ein anderes Kommando und einer erneuten Chance, seine Wichtigkeit zu demonstrieren, genossen haben. Hubbards ursprünglicher Kandidat als 'executive officer'(XO) war nicht verfügbar, also fragte er seinen Freund vom SCTC, Lt Tomas S. Moulton, seinen 'executive officer' zu werden. Obwohl Moulton eigentlich ein eigenes Kommando wollte (und auch bald eines bekommen sollte), erklärte er sich um Hubbard einen Gefallen zu erweisen zum Dienst als sein vorläufiger XO bereit.

Hubbard meldete sich erst bei der Fleet Sound School in Key West Florida für die Ausbildung im Gebrauch der Sonarausrüstung. Er schloss den 13tägigen Kurs mit einer "durchschnittlichen" Benotung ab, rangierte aber nur als zwanzigster in einer Klasse von fünfundzwanzig. Dies führte möglicherweise noch zu schwerwiegenden Konsequenzen als er das Kommando der PC-815 übernahm.

Am 18. Januar meldete sich Hubbard beim Supervisor of Shipbuilding der Navy in Portland, Oregon. Das lag ausreichend nahe bei Hubbards altem Heim in Bremerton, nur 150 Meilen nach Norden, und seine Frau Polly kam so zur Möglichkeit für Abendessen mit den Moultons.


Die USS PC-816 in Bau, Albina Engine & Machine Works, Inc., Portland, Oregon - 7. Januar 1943.
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Was Hubbard an der Schiffswerft genau machte ist nicht festgehalten, aber es ist möglich den Ablauf zu rekonstruieren. Das Schwesterschiff der PC-815, die PC-816, wurde gleichzeitig in einem angrenzenden Dock gebaut (siehe Foto). Der britische Schriftsteller Nicholas Monsarrat beschrieb 1940 das Ausrüsten seiner Corvette HMS Rhododendron:

[Wir] besichtigten gemeinsam das Schiff, grün wie Gras. Keiner von uns hatte zuvor eine Korvette gesehen, obwohl gewiss genügend davvon vorhanden waren... Unsere lag im Wasser, fast beendet und vollgestopft mit Arbeitern: der Lärm kam hauptsächlich von einigen abschliessenden Nietarbeiten an der hinteren Kanonenplattform, aber es gab mehrere kleine Musikanten unter den Schweissern, Abdichtern, Schreinern, Zimmerleuten und einfachen Krachmachern, die an Bord beschäftigt waren. Wir waren eine Stunde auf unserer Besichtigung, meist über Hindernisse kletternd und frisch Gestrichenem aus dem Weg gehend, aber jede entdeckbare Ecke untersuchend und von der Brücke zum Magazin und von der vordersten Spitze bis zum Steuerruder: wir mochten ihren Anblick, trotzdem sie bis jetzt eher einer unfertigen Fabrik als einem Schiff glich.
(Quelle: Nicholas Monsarrat, HM Corvette, 1940)

Nur wenige Tage nach Aufnahme seiner Arbeit in Portland wurde Hubbard wieder wegen unbezahlten Schulden verfolgt. Diesmal schrieb Dave Margolis an der 22nd und G Streets in Washington, D.C., der Navy mit der Bitte, dass Hubbard zum Bezahlen seiner offenen Rechnung von 120.75 Dollars gebracht werde und er fügte die (anscheinend nutzlose) vorhergehende Korrespondenz mit Hubbard bei. Der Brief wurde an Hubbard weitergeleitet mit der Anweisung, datiert am 5. Februar, sich um die Angelegenheit zu kümmern (DOKUMENT B); ihrerseits informierte die Navy Margolis, dass sie die finanziellen Angelegenheiten ihrer Offiziere nicht auf legalem Weg untersuchen oder beaufsichtigen könne. Leider ist weder der originale Brief noch Hubbards Antwort in seiner Akte aufbewahrt.

Der zukünftige befehlshabende Offizier der PC-815 blieb für den Rest der Vorbereitungszeit des Schiffes andersweitig unbehelligt, während der Hubbard das Ausrüsten des Schiffes und die Fertigstellung überwachte. Es wurde ihm von Commander Whitgrove, dem Supervisor of Shipbuilding in Portland, ein zustimmender Rapport gegeben:

Dieser Offizier erfüllte seine Pflicht als zukünftiger kommandierender Offizier während der Vorbereitungszeit in höchst befriedigender Weise. Er brachte seinem Schiff ein lobenswertes Interesse entgegen und führte seine Arbeit gewissenhaft und tatkräftig durch. Bezüglich seiner Eignung zur Beförderung ist kein Kommentar angebracht, da er während seinem Dienst auf See nicht unter meiner Aufsicht stand.
(Quelle: Rapport über die Eignung von Offizieren, L. Ron Hubbard #113392,
15. Januar 1943 - 20. April 1943)

Indienststellung und erstes in See stechen

Am Dienstag 20. April 1943 um 10 Uhr wurde die PC-815 in Dienst gestellt. Hubbard und der Rest der Mannschaft unterschrieben das Logbuch um ihre Anwesenheit zum Dienst an Bord zu bestätigen. Zwei Tage später, als das Schiff getestet und für die See vorbereitet wurde, gab die Albina Engine and Machine Works dem Oregon Journal einen Fototermin. Hubbard und Moulton wurden in ihren Seejacken fotografiert (unten), Hubbard posierte statt mit seinen üblichen Kools Zigaretten mit einer für die See geeigneten Pfeife. Der Artikel (DOKUMENT C) war gewiss unterhaltsam, wenn auch mehr als nur ein wenig ungenau:

OREGON JOURNAL, DONNERSTAG 22. APRIL 1943

11


Diese Offiziere sind U-Boot Jäger, Lieutenant Commander Rob [sic] Hubbard, ehemaliger Portlander, links, und Lieutenant Roy [sic] Moulton, die den Hell
Howler von der Albina Schiffswerft übernahmen.

Ex-Portlander jagt U-Boote

steuert neuen 'Hell Howler'

Lieutenant Commander Ron ("Red") Hubbard, ehemaliger Portlander, altgedienter U-Boot Jäger der Schlachten im Pazifik und Antlantik, wurde durch die Albina Hellshipyard ein Geburtstagsgeschenk für Herr Hitler überreicht und er erklärte, es mit einem schrecklichen Knall "direkt ins Gesicht des Führers" auszuliefern.

Hubbard, eine erfahrene Hand zum Schlagen von feindlichen U-Booten, ist typisch für den überragenden Typ von Marineoffizieren, die Albina U-Bootjäger kommandieren, welche den Übernamen 'Hellships' bekamen. Männer wie Hubbard und Leutnant Roy [sic] Moulton, sein executive officer sind diejenigen, die zur Bekämpfung von Amerikas grösster Bedrohung - den Unterseebooten - ausgebildet wurden.

Hubbard ist aktives Mitglied des Explorer Club in New York City. Er hatte drei international bedeutende Expeditionen für diese Organisation geleitet. 1934 wurde er mit der Caribbean Motion Picture Expedition beauftragt und drehte die ersten Unterwasserfilme. Er war der erste, der die heute bekannten 'bathosphere' [sic] oder 'diving ball' [sic] (Taucherkugeln) benutzte. 1935 leitete Hubbard eine kartographische Vermessung in Westindischen Gewässern und 1939 und 1940 führte er, für das Navy Hydrographic Office, die bekannte Alaska Radio Experimental Expedition.

Hubbard stammt aus einer langen Linie von Männern der Marine, Sein Vater ist Leutnant H.R. Hubbard; sein Grossvater Captain Lafayette Waterbury; sein

Urgrossvater Captain I. C. De Wolfe, sie alle schrieben Geschichte in der Amerikanischen Marine.

Hubbard, obwohl er seine Jugend in Portland verbrachte, liess wenige der 39 Meere und sieben Ozeane der Welt unerforscht. Bei der Albina Hellships sagte er:

"Diese kleinen Schätze sind hart. Sie könnten allem was Nelson oder Farragut je fuhren die Stange halten. Sie stellen sich einem heissen Gefecht und dies ist die einzige Antwort auf die Bedrohung durch U-Boote. Ich halte ausdrücklich fest, dass die Zukunft Amerikas genau in solchen Geleitschutzschiffen liegt."

Executive Officer Moulton sagte bei der Übernahme des Hell Howler: "Wir haben eine Mannschaft aus 60 der stärksten, schlausten Seeleute die ich je sah. Wir können diesen Krieg nicht mit eigener Hand beenden, aber der Hell Howler wird ihn um einige Tage verkürzen. Unser Schiff ist ein ordentlicher und tödlicher Krieger."

Moulten kommt wie Hubbard aus einer Familie von Seefahrern. Aufgewachsen an der Gloucester Banks, sein Onkel war erster Maat auf der Thomas Lawson, dem einzigen je gebauten siebenmastigen Schoner. Drei seiner Onkel besassen Kapitänspatente. Seine Familie besass einst eine Flotte aus sieben Schiffen. Moulton ist auch Schiffsausstatter. Er lernte sein Handwerk in den Bath Iron Works in Maine.

Zweifellos war Hubbard selbst die Hauptquelle der persönlichen Informationen über ihn - es konnte keine andere Quelle geben. Einige seltsame Ungenauigkeiten scheinen sich jedoch eingeschlichen zu haben.

Hubbard war kein voller Leutnant, sicher kein Lieutenant Commander. Er wurde nur vorübergehend befördert, sein eigentlicher Rang zu jener Zeit war immer noch Lieutenant (junior grade). Sein Vater war ein Lieutenant Commander, wurde aber im Artikel auf einen niedrigeren Rang degradiert. Sein Grossvater "Captain" Waterbury war ein unbedeutender Tierarzt und Kohlenhändler und leistete nie Dienst auf See. "I.C. De Wolfe" war in Wahrheit der Mädchenname von Hubbards Grossmutter, Ida Corinne, und nicht sein Ur-Grossvater John DeWolfe, der ein wohlhabender Bankier war. Hubbard hatte weder an der Schlacht im Atlantik noch im Pazifik teilgenommen. Er verbrachte seine Jugend nicht in Portland, sondern meist in Helena Montana, Washington D.C. und Bremerton im Staat Washington. Er hatte selbstverständlich nie die meisten Weltmeere und Ozeane besucht (auch nicht in seinem späteren Leben). Es gibt keine Hinweise auf irgend welche auf seiner Karibikexpedition aufgenommene Unterwasserfilme und er benutzte bestimmt keine Taucherkugel oder Taucherglocke. Er war bis am 19. Februar 1940 kein Mitglied des Explorers Club und er unternahm mit Unterstützung des Clubs nur eine Expedition (nach Alaska) im April 1943. Das Navy Hydrographic Office war daran nicht beteiligt; auf eigene Initiative schickte er dem Office ein Paket Filme und Anleitungen für die Schifffahrt in der Hoffnung, dass diese sich nützlich erweisen. Seine "kartographische Vermessung von Westindischen Gewässern" von 1935 fand nie statt; er arbeitete in New York und Los Angeles und schrieb Schundliteratur; noch schiffte er sich 1939 für eine Expedition ein.

Diese Phantastereien waren alle ziemlich harmlos. Aber sie illustrieren, wie Wahrheit und Phantasie für Hubbard austauschbar waren - ein Merkmal, das sich bei ihm in seinem späteren Leben oft wiederholte

Die PC-815 blieb bis Ende April in Portland, wurde ausgestattet und führte Tests durch. Ihre Abfahrt wurde durch einen während den Tests durch den Propeller verursachten Schaden um eine weitere Woche verzögert, der einen kurzen Aufenhalt im Trockendock erforderlich machte. In der zweiten Maiwoche machte sich die PC-815 auf den Weg den Columbia Fluss hinunter um die Marinewerft im Pazifikküstenhafen Astoria zu erreichen. Sie kam dort ungefähr am 17. Mai 1943 an. Dort nahm sie eine kleine Menge Munition an Bord für notwendige Schiesstests. Der Zweck war, die Waffen des Schiffes zu testen - die Kanonen und Wasserbomben Werfer - was aus ersichtlichen Gründen nicht auf dem Fluss erfolgen konnte.

Am 18. Mai 1943 verliess die PC-815 Astoria in Richtung Seattle, um in der Bremerton Schiffswerft mit Radar und Mousetrap Wasserbomben Werfern ausgerüstet zu werden. Ihre Reise wurde fast unmittelbar unterbrochen als ein Flugzeug der Navy in Küstennähe abstürzte und dem Schiff, gemeinsam mit anderen in der Umgebung, das Durchführen einer Such- und Rettungsaktion befohlen wurde. Nach einem Tag der Suche erhielt die PC-815 neue Befehle: nach Süden weiterzufahren bis San Diego, dort die Radarausrüstung aufzunehmen und eine Fahrt zum Einarbeiten zu machen. Das Schiff hatte jedoch kaum die Suchzone verlassen, als am 19. Mai morgens um 3.40 Uhr etwa zehn Meilen vor Cape Lookout ihre Sonarausrüstung ein Echosignal auffing. Hubbard war sofort überzeugt, dass dies nur etwas bedeuten konnte - die Anwesenheit eines feindlichen U-Boots.


Anmerkungen

1 Die drei durch U-Bootjäger der US Navy PC-Klasse versenkten Unterseeboote:
- U-521 (Deutschland) durch USS PC-565, vor der US Atlantikküste, 2. Juni 1943;
- I.9 (Japan) durch USS PC-487, vor den Aleuten, Pacifischer Ozean, 10. Juni 1943;
- U-375 (Deutschland) durch USS PC-624, im Mittelmeer vor Tunis, 30. Juli 1943.
Quelle: German, Italian and Japanese U-Boat Casualties during the War (British Admiralty, June 1946)


Quellen

A. Befehl des Chief of Naval Personnel zur Dienstanordnung von Hubbard an Bord der USS PC-815, 19. Januar 1943 

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B. Memo des Chief of Naval Personnel betreffend Hubbards Schulden, 5. Februar 1943

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C. Artikel des Oregon Journal, 22. April 1943

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